Ensemble New Babylon

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Portraitkonzert Bára Gísladóttir

  • Datum: 25/11/2018
  • Zeit: 18:30
  • Adresse: Künstlerhaus Güterbahnhof Bremen, Tor 40
  • Ort: Künstlerhaus Güterbahnhof Bremen

Im Rahmen der Finissage von „HAF“ (dt.: Ozean)
Teil des Kulturprogramms „Bremen und Skandinavien“ innerhalb des Europäischen Kulturerbejahres 2018 „Sharing Heritage“.

Eintrit frei.

Die junge isländische Komponistin Bára Gísladóttir (*1989) zeichnet sich durch ihren speziellen Sound aus und überträgt charakteristische Momente in ihre Werke Neuer Musik. Hypnotisierende Elemente wechseln sich ab mit Klängen, die einem an ein riesiges Metallschiff erinnern, das die Wellen hinabgleitet. Dann wiederum benutzt sie zeitgenössische Techniken, um etwas Nichtgreifbares wie Angst oder Wunder eines Kindheitsmoments zu erfassen, was tief berührt. Bára Gísladóttir ist eine der wenigen Musiker*innen, die in der Tat die isländische Musik anführt – in herausforderndster und provokativster Art und Weise.

Bei den diesjährigen internationalen Ferienkurse für Neue Musik in Darmstadt wurde ihr Orchesterwerk „Vape“ beim Eröffnungskonzert vom hr-Sinfonieorchester aufgeführt.

www.baragisladottir.com

KONZERTPROGRAMM
– A lil Requiem before Super Bowl (2018) for soprano, guitar and cello
– Seven heavens (of different heights (and depths)) (2018) for oboe, percussion, harpsichord and double bass
– Prussian blue (2017) for violin and piano
– Devotchka watch her garbles (2017) for bass flute, bass clarinet in Bb, harp, percussion, double bass and electronics
– Suzuki Baleno II (2016) for soprano, flute, clarinet in Bb, violin, cello and percussion
– Nið(ur) (2016) for soprano, flute, clarinet in Bb, violin, cello and piano

Dirigent: Lorenzo Ferrándiz

Ensemble New Babylon
Natasha López – Sopran
Isabelle Raphaelis – Flöte
Benjamin Fischer – Oboe
Richard Haynes – Klarinette
Mireia Vendrell del Álamo – Klavier
Johannes Lang – Gitarre
Sólveig Thoroddsen – Harfe
Johannes von Buttlar – Schlagzeug
Sofie Thorsbro Dan – Violine
Marie Schmit – Violoncello
Bára Gísladóttir – Kontrabass