Isabelle Raphaelis
Flöte

Die gebürtige Flensburgerin Isabelle Raphaelis absolvierte ihr erstes Studium bei Bettina Wild an der Hochschule für Künste Bremen. Zusätzliche Inspiration erhielt sie bei Meister- und Kammermusikkursen, unter anderem bei Aurèle Nicolet, Prof. Angela Firkins, Robert Dick, Prof. Wally Hase und Prof. Michael Martin Kofler. Im Februar 2015 spielte sie als Preisträgerin eines hochschulinternen Wettbewerbs das Flötenkonzert von Jacques Ibert als Solistin mit dem Hanze Symphony Orchestra.

 

 

Orchestererfahrungen sammelt sie aushilfsweise in verschiedenen Ensembles, z. B. der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und dem reflektor ensemble. Um sich einem größeren Spektrum zu öffnen begann sie im Jahr 2016 ihr zweites Studium mit Fachrichtung "historische Traversflöten" bei Prof. Marten Root.  Ebenso widmet sie sich der Suche nach experimentellen, interdisziplinären und performativen Kunstformen. So besuchte sie beispielsweise Kurse bei Edit Kaldor und Jennifer Walshe und spielt improvisierend und verstärkt im Duo „The Current" mit Gitarrist Max Meyer.
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Hannah Craib
Viola

Die in Schottland geborene Bratschistin Hannah Craib studierte Bratsche an der Royal College of Music, London mit Simon Rowland-jones und Susie Meszaros.  Sie ist Bratschistin des Echo Chamber Ensemble, Glas Duo und Radial Quartett. Hannah konzertierte mit der Scottish Opera, der Opera North, dem Red Note Ensemble, BBC Scottish Symphony Orchestra, Niewue Philharmonie Utrecht und dem Scottish Ballet.  Arbeitete sie intensiv mit dem Alba String Quartet, dessen Konzertreisen sie nach Italien und in die Schweiz führten.  Seit 2014 ist sie Bratschistin des Ensemble New Babylon.

Andreas Paparousos
Komposition

Andreas Paparousos wurde 1975 in Athen geboren. Er studierte Philosophie an der Universität von Athen und gleichzeitig Komposition und Musiktheorie (Tonsatz, Kontrapunkt, Fuge) bei Ioannis. 2002 erhielt er sein Diplom und 2006 einen Master in Philosophie. Er hatte Klavierunterricht bei Anastasia Parissi und Orgelunterricht bei Christos Paraskevopoulos. 2005 studiert er Komposition bei Younghi Pagh-Paan und elektronische Komposition bei Killian Schwoon und Joachim Heinz an der Hochschule für Künste Bremen.

Er ist Mitglied der Kompositionsgruppe „Enargia“ in Athen und Mitbegründer des Ensemble New Babylon Bremen. Er lebt und arbeitet in Bremen. „Die Musik als höchste Kunstform soll durch die Selbstreflexion, die sie im besten Fall bewirkt, die Denkweise der Menschen radikal ändern, ansonsten bleibt sie nutzlos.“
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Andreas Paparousos
Hsin Lee
Schlagzeug

Hsin Lee wurde in Pingtung, Taiwan, geboren. Im Alter von 6 Jahren fing sie an Klavier zu spielen und war Preisträgerin bei verschiedenen Wettbewerben sowohl mit Klavier Solo als auch mit Kammermusik. Den ersten Schlagzeugunterricht erhielt sie im Alter von 10 Jahren. Sie studierte an der National Taiwan Normal University und schloss danach ihr Aufbaustudium an der Hochschule für Künste Bremen bei Prof. Olaf Tzschoppe ab.

 

Neben Soloauftritten, Solokonzerten mit Orchester (u.a. mit dem Concerto Constanz) und Aushilfe bei Musiktheaterproduktionen (u.a. Bremer Philharmoniker, Orchester der Oper an der Leine), spielt sie Kammermusikproduktionen (u.a. Ensemble Experimental des Experimentalstudios des SWR; Festival Musica, Straßburg; Warschauer Herbst, Warschau; Festival der PGNM, Bremen; Acht Brücken, Köln). Sie nahm mehrere CDs in Cooperation mit dem SWR und Radio Bremen auf. Seit 2014 ist sie Mitglied des Ensemble New Babylon.
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Kloppstock Percussion Quartett
Johannes von Buttlar
Schlagzeug

Johannes von Buttlar, geb.1982, ist ein vielseitig orientierter Schlagzeuger, aktiv in und zwischen den Bereichen Neuer Musik, Experimenteller Musik und Improvisation. Er war Stipendiat des Landesverbandes der Musikschulen am Studienseminar Kiel unter der Leitung von Paul- Gerfried Zulauf, studierte in Bremen Klassisches Schlagzeug bei Stefan Rapp und Prof. Olaf Tzschoppe und in Basel Freie Improvisation bei Fred Frith und Alfred Zimmerlin. Zudem hatte er Unterricht bei Gregor Hilbe und nahm an Workshops bei Julio Barreto, Malcom Braff, Jim Black und Glen Velez teil.

Er ist Schlagzeuger beim Ensemble New Babylon (Bremen) und beim Komma´s Ensemble (Köln). Konzertreisen führten Ihn u.a. nach Brasilien und in die Mongolei. Seit 2015 lebt er in Leipzig und gestaltet das kulturelle Programm der Kulturnhalle- Leipzig.
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JohannesvonButtlar
Mireia Vendrell del Álamo
Klavier

Mireia Vendrell del Álamo wurde 1986 in Barcelona geboren und studierte zunächst Klavier an der Escola Superior de Música de Catalunya (Barcelona) bei Ramon Coll und Jordi Camell, danach am Musikeon (Valencia) bei Luca Chiantore, wo sie auch regelmäßig mit Pianisten wie Josep M. Colom, Piero Rattalino und Dimitri Bashkirov arbeitete. 2012 schloß sie ihren Master in Neue Musik bei Prof. Nicolas Hodges an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart ab.

Stipendien erhielt sie von der Güell Foundation (2010), der Gesellschaft der Freunde der Musikhochschule Stuttgart (2010-2011), der Consell Nacional de la Cultura i de les Arts (CoNCA) (2010-2011), der AIE (2006-2009) und der Anna Riera Foundation (2007). Sie ist Preisträgerin verschiedener internationaler Wettbewerbe und gewann 2006 den 1. Preis des Premis Tutto von COMRàdio (Barcelona). Zusätzlich erhielt sie den Spezialpreis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Komponisten. Neben einer CD-Aufnahme „Tutto Demestres I“ mit Werken von Alberto García Demestres erschien 2007 bei D+3 ihre erste Soloaufnahme mit Werken von Klein, Webern und Prokofiev.Mireia Vendrell nahm an Projekten mit Komponisten wie Mathias Spahlinger, Frederic Rzewski, Jörg Birkenkötter und Enno Poppe teil. Desweiteren hat sie Solowerke von Raquel García Tomás, Luis Codera Puzo, Christian Pedro Vásquez Miranda, Andreas Paparousos, Germán Moreno Brull und Iván González Escuder uraufgeführt. Zusammen mit dem EthosDuo (Barcelona) und dem CrossingLines Ensemble (Barcelona) spielte sie auch zahlreiche Uraufführungen von jungen Komponisten. Derzeit lebt und arbeitet Mireia Vendrell in Bremen. Sie ist Pianistin des CrossingLines Ensemble Barcelona und Pianistin und Gründungsmitglied des Ensemble New Babylon Bremen. Mit diesen Ensembles spielt sie regelmäßig bei internationalen Festivals.
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Mireia Vendrell
Alexander F. Müller
Komposition

wurde 1987 in München geboren. Er begann 2008 sein Kompositionsstudium an der Hochschule für Künste in Bremen bei Younghi Pagh-Paan. Dort studierte er ab 2011 am gleichen Ort ebenfalls bei Jörg Birkenkötter sowie Kilian Schwoon elektronische Komposition und erhielt darüber hinaus Instrumentationsunterricht bei Andreas Dohmen. 2012 initiierte er zusammen mit den Komponisten Andreas Paparousos, Christian Pedro Vásquez Miranda und dem Oboisten Benjamin Fischer die Gründung des Ensembles „New Babylon“ für zeitgenössische Musik in Bremen.

Nach seinem Diplom in Komposition an der HfK Bremen vervollständigte er seine Studien durch einen Master by research in Composition mit Auszeichnung an der University of Huddersfield (UK) bei Aaron Cassidy und Liza Lim. Er lebt seit 2016 als freischaffender Komponist und Sounddesigner in München. Seine Werke wurden weltweit von erstklassigen Künstlern, Instrumentalisten, Ensembles und Orchestern der Neuen Musik Szene auf bedeutenden Festivals aufgeführt und reichen von instrumentaler bis hin zu elektronischer Musik, sowie zu medienübergreifenden Projekten mit anderen Kunstrichtungen. 2012 initiierte er zusammen mit den Komponisten Andreas Paparousos, Christian Pedro Vásquez Miranda und dem Oboisten Benjamin Fischer die Gründung des Ensembles „New Babylon“ für zeitgenössische Musik in Bremen. Er ist dabei als Organisator, Dirigent und Komponist tätig.Er ist Preisträger des Hochschulpreises für Komposition und des Hochschultagepreises 2014 der HfK Bremen für die Kurzoper „Herr Schwarz“ in Zusammenarbeit mit der Künstlerin Annika Tritschler.Seine Stücke wurden unter anderem von den Bremer Philharmonikern, dem Münchner Studienstiftungsorchester, dem Oldenburger Staatstheater und dem Ensemble Cepromusic (Mexico) uraufgeführt. Er ist Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und war 2013 Resident der Komponistenresidenz in der Villa Wasmuth – ein Programm des Beethovenhauses Bonn.Seine Werke reichen von instrumentaler bis hin zu elektronischer Musik, was ihn regelmäßig zu medienübergreifenden Projekten mit anderen Künstlern führt. Die Musik von Alexander F. Müller lässt sich als dynamisch, energetisch und äußerst kontrastreich beschreiben, die sich unter anderem auf außermusikalische Phänomene wie Gravitation, Räumlichkeit, Emergenz und deren Orchestrierung beruft.
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Alexander F. Müller
Daria-Karmina Iossifova
Klavier

r die in Sofia geborene Daria-Karmina Iossifova beginnt die Musikreise im Kreis der Familie. Durch den alltäglichen Gesang ihrer Großmutter lernt sie schon früh, in der Welt der Musik zu leben. Im Alter von 4 Jahre bekommt sie ihren ersten Klavierunterricht von ihrer Mutter. Zwei Jahre später wird Daria nach bestandener Aufnahmeprüfung in das Musikgymnasium in Sofia aufgenommen. Bis zu ihrem Abschluss 1998 spielt sie sowohl zahlreiche Konzerte als Solistin als auch in kammermusikalischen Besetzungen.

In dieser Zeit lernt sie die Pianistin Angela Tosheva kennen, die eine entscheidende Rolle für ihre musikalische Entwicklung spielt. Sie weckt Darias Interesse an zeitgenössischer Musik. 1995 gewinnt sie den 2. Preis beim nationalen Klavierwettbewerb "Liszt-Bartók", im Jahre 2000 den 1. Preis bei dem internationalen Klavierduowettbewerb (mit Sona Feschian) "Die Musik und die Erde" in Sofia.2003-2009 setzt Daria ihre Ausbildung in der Hochschule für Musik und Theater Hamburg fort (Klasse Prof. Ralf Nattkemper). Während ihres Studiums wird sie von den Brahms-Stiftung, Otto Stöterau-Stiftung und der Oscar und Vera Ritter-Stiftung unterstützt. Solistisch und kammermusikalisch konzertiert sie u.a. beim Festival Internacional Cervantino (Mexiko), Autumn Sound-Chengdu Music Festival (China), Elbphilharmonie Konzerte, Klub Katarakt Festival (Hamburg) und bei dem Accidental Music Festival (USA). Inspirierend und wichtig für Darias Entwicklung sind u.a. die Begegnungen mit dem bulgarischen Cellisten Dimitar Kozev, sowie mit den Pianisten Jean-Pierre Collot und Nicolas Hodges.
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Lynda Anne Cortis
Violincello

Lynda Anne Cortis, geboren 1986 in Hamburg, studierte Violoncello an der Hochschule für Künste Bremen bei Prof. Alexander Baillie, Stephan Schrader (Deutsche Kammerphilharmonie Bremen) und Johannes Krebs (Bremer Philharmoniker). Aktive Teilnahme an Meisterkursen bei Wolfgang Boettcher, Louise Hopkins, Maria Kliegel, Mario de Secondi und Johannes Goritzki ergänzte ihr Studium, das sie im Juli 2014 mit dem “Master of Arts“ abschloss.
Sie ist mehrfache Preisträgerin des Sonderpreises des NDR-Symphonie-Orchesters und des Hans-Sikorski-Gedächtnis-Preises für die „beispielhafte Interpretation des Werkes eines lebenden Komponisten“.

Ein besonderes Anliegen ihres künstlerischen Schaffens ist Lynda Cortis die Kammermusik.  Neben ihrem Soloprogramm „Looping Lynda“ unternimmt sie regelmäßig Konzertreisen mit dem „Panufnik Trio“ (Violoncello, Geige und Klavier), Mitglied der European Chamber Music Academy. Lynda Cortis gastierte als Cellistin der Produktion „Das Leben ein Traum“ am Bremer Theater am Goetheplatz. Sie spielt regelmäßig mit den Hamburger Symphonikern unter Jeffrey Tate undder Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Seit September 2016 ist sie Teil der Theater Produktion „Zeit-einephilosophische Attacke“ im Bremer Figurentheater „Mensch, Puppe!“. Seit dem Sommersemester 2016 ist Lynda Cortis Lehrbeauftragte an der Hochschule für Künste Bremen.
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Lynda Anne Cortis
Benjamin Fischer
Oboe

Benjamin studierte Oboe in Bern (CH), Lugano (CH) und Bremen bei Prof. Hans Elhorst und bei Prof. Christian Hommel. Meisterkurse besuchte er bei Ingo Goritzki, Stefan Schilli, Christian Wetzel, Jochen Müller-Brincken und Maurice Bourgue. 2008 wurde er Stipendiat der „Junge Musiker Stiftung“. Im besonderen Maße widmet sich Benjamin der zeitgenössischen Musik und spielte zahlreiche Uraufführungen und deutsche Erstaufführungen u. a. von Benedict Mason, Michael Quell, Younghi Pagh-Paan, Louis Andriessen, Snežana Nešić, Dganit Elyakim, Christian Vásquez Miranda, Pedro Alvarez, Alexander F. Müller, Andreas Paparousos, Julia Werntz, Elnaz Seyedi und Anton Wassiljew.

 

Radio- und CD-Einspielungen entstanden in Zusammenarbeit mit dem BR, WDR, MDR, HR sowie Radio Bremen und Deutschlandradio Kultur. Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa sowie nach Singapur, Südkorea, Indonesien und Südamerika. Er musizierte dabei unter anderem mit dem Schweizer Kammerorchester, dem Theater Bremen, dem Thailand Philharmonic Orchestra, dem Tempus Konnex Ensemble und Ecce ensemble New York. Als Aushilfe spielte er regelmäßig mit dem Ensemble Modern Frankfurt und oh ton-ensemble Oldenburg. Seit 2012 ist er Oboist des Ensemble New Babylon.
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Benjamin Fischer
Martin Abendroth
Klarinette

Martin Abendroth wurde 1982 geboren. Im Jahr 2002 war er Absolvent des Musikgymnasiums Schloss Belvedere in Weimar. Von 2002 bis 2008 folgte das Studium (mit Hauptfach Klarinette) an der Hochschule für Künste Bremen bei Prof. Marco Thomas, welches er im Juni 2008 mit dem Diplom abschloss. Bis 2010 studierte Martin im Aufbaustudiengang Kammermusik in Detmold und erhielt dort Unterricht bei Prof. Thomas Lindhorst. Während dieser Zeit war er auch Mitglied des Bundespolizeiorchesters Hannover (2009- 2012).

In seiner freischaffenden Tätigkeit spielte er als Aushilfe in den Orchestern der Theater Lüneburg, Bremerhaven und Lübeck. Martin Abendroth ist Gründungsmitglied des Ensemble New Babylon, dem Bremer Ensemble für neue Musik mit welchem er schon einige CD- und Rundfunkproduktionen eingespielt hat. Seit 2014 Ist Martin Abendroth Solo Es- Klarinettist des Bundespolizeiorchesters Hannover.
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Tobias Hamann
Schlagzeug
Tobias Hamann (*1982) erhielt im Alter von sieben Jahren Klavier- und Schlagzeugunterricht. Nach dem Abitur wurde er Mitglied des Halle-Percussion-Ensembles und Preisträger der Bundesbegegnung „Jugend jazzt“.
Erste Orchestererfahrung machte er im Jugend- Symphonieorchester Sachsen-Anhalt und in der Jungen Sinfonie Berlin. Später spielte er als Praktikant in der Philharmonie Süd-Westfalen.
Tobias Hamann studierte in Lübeck bei Massimo Dechsler (Soloschlagzeuger an der Staatsoper Hamburg) und in Bremen bei Prof. Olaf Tzschoppe (Mitglied des Ensembles Les Percussions de Strasbourg) im Diplomstudiengang klassisches Schlagzeug.
 
Im Oktober 2014 schloss er sein Zweitstudium im Master of Music, Künstlerisch-Pädagogische Ausbildung, an der Hochschule für Künste Bremen mit einem Masterkonzert ab. Während dieses Studiums nahm er an Lehrveranstaltungen der EMP im Bereich Bewegungsgestaltung teil und wirkte als Tänzer und Schauspieler bei einer Semesterabschlussveranstaltung zum Thema Kontaktimprovisation mit. Erfahrungen im Freien Improvisieren sammelte er in gemeinsamen Projekten mit Studierenden der Freien Improvisation aus Basel. Er spielte mit Christoph Ogiermann zusammen und improvisierte 2013 im Rahmen einer szenischen Modeperformance. Darüber hinaus wirkte er bei Kinderkonzerten der Reihe „Musik im Ohr“ in der Glocke in Bremen als Schauspieler und Schlagzeuger mit.Zur Zeit ist er als Dozent an der Musikhochschule Freiburg für das musikpädagogische Projekt „Freiburg-Ost im Ohr“ tätig.
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Nayoung Cheong
Klarinette

Nayoung Cheong, Klarinette/Bassklarinette wurde 1976 in Gunsan (Südkorea) geboren. Sie studierte in Korea bei Prof. In-Soo Park (Bachelor of Music) und Prof. Gwang-Ho Oh (Master) an der Universität der Stadt Jeonju. Sie war Mitglied im Jeonju-City Orchester sowie in diversen Kammerensembles. Als Solistin trat sie mit zahlreichen Orchestern in ihrem Heimatland auf.
Bis Januar 2010 studierte Nayoung in Bremen an der Hochschule für Künste bei Prof. Marco Thomas und erwarb ihr Diplom im Aufbaustudium. Regelmäßig spielt sie Projekte als Aushilfe in der Kammerphilharmonie Schönebeck/Elbe und im Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode. Außerdem ist Nayoung gefragte Pädagogin in Bremen sowie im Bremer Umland (Verden, Leer).

Johannes Lang
Gitarre

Johannes Lang fing 2009 an der Hochschule für Künste bei Prof. Jens Wagner zu studieren. 2014 wechselte er in die Klasse von Professor Jürgen Ruck nach Würzburg. Er hat u.a. als Assistent das Projekt „Mikrotonale Stimmungen - Gitarre mit verschiebbaren Bünden“ im DAAD Programm „Hochschuldialog mit der islamisch geprägten Welt“ mit betreut.

Außerdem hat Johannes Lang bereits bei zahlreichen Uraufführungen mitgewirkt. Er konzertierte mit namenhaften Künstlern wie Fazil Say und Albrecht Mayer. Gerade die Zusammenarbeit mit Komponisten*innen liegt ihm im hohen Maße am Herzen. Aus dieser Zusammenarbeit wurden ihm mehrere Werke gewidmet.

 

Johannes Lang ist u.a. Stipendiat des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds, der HfM Würzburg und hat das Deutschland Stipendium inne. 2016 erhielt er gemeinsam mit dem Team von „Willkommen mit Musik“ die Kulturmedaille der Stadt Würzburg. 2018 entdeckter er ein verschollenes Werk von H. W. Hense, welches er auf seiner Debüt CD „Dieser chilenische Sommer war süss...“ einspielte. Seit 2020 hat er die Leitung des BLJZO übernommen.
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